15. und 16. September 2023 therapie DÜSSELDORF

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17.09.2022 therapie DÜSSELDORF

Highlights Tag 2

Ob Pilatestraining in der Physiotherapie, die Behandlung von Post- und Long-COVID-Patienten oder HIT-Training für Patienten mit Psychosen – das Programm an Tag 2 ist vielfältig. Ein paar Highlights sind hier zusammengefasst.

Kognitive verhaltenstherapeutische Maßnahmen in der Ergotherapie

10.00 - 11:30 Uhr: Inwieweit ähneln sich Verhaltenstherapie und Ergotherapie? Und wie können Ergotherapeuten ihre betätigungsorientierten Zielsetzungen mit den Zielen der kognitiven Verhaltenstherapie vereinbaren, um für ihre Klienten ein noch besseres Therapiemedium zu kreieren? Das zeigt der Vortrag zum Einsatz verhaltenstherapeutischer Maßnahmen in der Ergotherapie .

Behandlung von Post-/Long-COVID-Patienten

10.30 - 11.00 Uhr: Anhand eines Fallbeispiels werden Befund, Behandlung und der aktuelle Status eines COVID-Patienten dargestellt. Im Mittelpunkt steht dabei die durchgeführte Trainingstherapie .

Pilates in der Physiotherapie

11.30 - 12.30 Uhr: Eine tiefe Rumpfkräftigung und eine Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit machen den Einsatz von Pilatestraining auch in der Physiotherapie sinnvoll. Die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile des Pilatestrainings in der Therapie werden im Vortragsforum vorgestellt.

Die Chancen der Telematikinfrastruktur

12.00 - 12.30 Uhr: Die Digitalisierung ist in aller Munde – weg von allem Analogen, hin zum papierlosen Büro. Doch wie lassen sich bestehende Strukturen und Routinen „einfach“ ändern und ersetzen? Wie können sich Praxen optimal auf die Anbindung an die Telematikinfrastruktur vorbereiten?

Sportlicher Ausgleich zwischen Messe und Kongress

13.30 - 14.00 Uhr: Aktiv wird es auf dem bellicon Minitrampolin . Physiotherapeut Jonas Beuke erklärt die Wirkung des Trampolintrainings auf den Körper und zeigt Übungen aus den Bereichen Koordination, Cardio, Stabilitäts- oder sogar Krafttraining.

HIT-Training für Patienten mit paranoiden Psychosen

15.30 - 17.00 Uhr: Sporttherapie stellt neben anderen additiven Therapien eine wichtige Säule in der Behandlung von Psychose-Patienten dar. Denn neben der Symptomverbesserung führt Sport auch zur positiven Veränderung von Hirnarealen, die durch die Psychose geschädigt werden. Die Forschungsgruppe „Psyletics“ beschäftigt sich mit der Frage, wie HIT-Training für diese Patientengruppen sinnvoll und sicher einsetzbar ist. Das Ziel ist das Erarbeiten eines Psychose-spezifischen, motivierenden und effektiven Sportprogramms.

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