16. und 17. September 2022 therapie DÜSSELDORF

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25.07.2022 therapie DÜSSELDORF

Mobil nach Amputation?

Eine Major-Amputation der unteren Extremität hat für die Betroffenen starke Auswirkungen auf das weitere Leben. Für die Wiedererlangung der Mobilität spielen Therapie und moderne Technik eine entscheidende Rolle. Wie diese individuell eingesetzt werden, erklärt Esther Brücker, Referentin der Ottobock Global Academy, auf der therapie DÜSSELDORF.

Die Rehabilitation nach einer Amputation stellt den Patienten, die Angehörigen, die beteiligten Therapeuten und Ärzte vor eine komplexe Aufgabe. Ein Individuelles Wundmanagement, eine darauf abgestimmte Prothesenversorgung und eine spezifische Therapie bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Rehabilitation und erfordern ein berufsgruppenübergreifendes Verständnis und Teamwork.

Neben dem grundlegenden Wissen über die Rehabilitationsphasen und allgemeinen therapeutischen Maßnahmen benötigen Therapeuten vor allem ein gutes Verständnis über die technische Funktionsweise der Prothesenkomponenten. Darüber hinaus bringen verschiedene Patientengruppen unterschiedliche Herausforderungen in der Versorgung mit sich.

Auf dem Kongress der therapie DÜSSELDORF nimmt Esther Brücker, Physiotherapeutin und Abteilungsleiterin Therapie & Training bei der Ottobock Healthcare Products GmbH, die Seminarteilnehmer mit auf den Weg der Rehabilitation. Als Referentin an der Ottobock Global Academy führt sie Schulungen für medizinische Fachkräfte weltweit durch und begleitet Patiententests und Versorgungen im Bereich Prothetik der unteren Extremität. Im Seminar "Mobil nach Amputation" richtet sie den Blick auf die Anforderungen gering mobiler Patienten, deren prothetische Versorgung und therapeutische Interventionen. Ziel soll es sein, den Therapeuten aufzuzeigen, wie diese die Versorgung von Patienten mit Amputation aktiv unterstützen können.

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